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1757 BGB Name des Kindes
(gesetz.bgb.buch-4.abschnitt-2.titel-7.untertitel-1)
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(1) Das Kind erhlt als Geburtsnamen den Familiennamen des Annehmenden. Als Familienname gilt nicht der dem Ehenamen oder dem Lebenspartnerschaftsnamen hinzugefgte Name ( 1355 Abs. 4; 3 Abs. 2 des Lebenspartnerschaftsgesetzes).

(2) Nimmt ein Ehepaar ein Kind an oder nimmt ein Ehegatte ein Kind des anderen Ehegatten an und fhren die Ehegatten keinen Ehenamen, so bestimmen sie den Geburtsnamen des Kindes vor dem Ausspruch der Annahme durch Erklrung gegenber dem Familiengericht; 1617 Abs. 1 gilt entsprechend. Hat das Kind das fnfte Lebensjahr vollendet, so ist die Bestimmung nur wirksam, wenn es sich der Bestimmung vor dem Ausspruch der Annahme durch Erklrung gegenber dem Familiengericht anschliet; 1617c Abs. 1 Satz 2 gilt entsprechend.

(3) Die nderung des Geburtsnamens erstreckt sich auf den Ehenamen des Kindes nur dann, wenn sich auch der Ehegatte der Namensnderung vor dem Ausspruch der Annahme durch Erklrung gegenber dem Familiengericht anschliet; die Erklrung muss ffentlich beglaubigt werden.

(4) Das Familiengericht kann auf Antrag des Annehmenden mit Einwilligung des Kindes mit dem Ausspruch der Annahme

  1. Vornamen des Kindes ndern oder ihm einen oder mehrere neue Vornamen beigeben, wenn dies dem Wohl des Kindes entspricht;
  2. dem neuen Familiennamen des Kindes den bisherigen Familiennamen voranstellen oder anfgen, wenn dies aus schwerwiegenden Grnden zum Wohl des Kindes erforderlich ist.
1746 Abs. 1 Satz 2, 3, Abs. 3 erster Halbsatz ist entsprechend anzuwenden.

Auf diesen Artikel verweisen: 9 LPartG Regelungen in Bezug auf Kinder eines Lebenspartners