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1696 BGB Abnderung gerichtlicher Entscheidungen und gerichtlich gebilligter Vergleiche
(gesetz.bgb.buch-4.abschnitt-2.titel-5)
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(1) Eine Entscheidung zum Sorge- oder Umgangsrecht oder ein gerichtlich gebilligter Vergleich ist zu ndern, wenn dies aus triftigen, das Wohl des Kindes nachhaltig berhrenden Grnden angezeigt ist. Entscheidungen nach 1626a Absatz 2 knnen gem 1671 Absatz 1 gendert werden; 1671 Absatz 4 gilt entsprechend. 1678 Absatz 2, 1680 Absatz 2 sowie 1681 Absatz 1 und 2 bleiben unberhrt.

(2) Eine Manahme nach den 1666 bis 1667 oder einer anderen Vorschrift des Brgerlichen Gesetzbuchs, die nur ergriffen werden darf, wenn dies zur Abwendung einer Kindeswohlgefhrdung oder zum Wohl des Kindes erforderlich ist (kindesschutzrechtliche Manahme), ist aufzuheben, wenn eine Gefahr fr das Wohl des Kindes nicht mehr besteht oder die Erforderlichkeit der Manahme entfallen ist.

Auf diesen Artikel verweisen: 1626b BGB Besondere Wirksamkeitsvoraussetzungen der Sorgeerklrung