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1643 BGB Genehmigungspflichtige Rechtsgeschfte
(gesetz.bgb.buch-4.abschnitt-2.titel-5)
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(1) Zu Rechtsgeschften fr das Kind bedrfen die Eltern der Genehmigung des Familiengerichts in den Fllen, in denen nach 1821 und nach 1822 Nr. 1, 3, 5, 8 bis 11 ein Vormund der Genehmigung bedarf.

(2) Das Gleiche gilt fr die Ausschlagung einer Erbschaft oder eines Vermchtnisses sowie fr den Verzicht auf einen Pflichtteil. Tritt der Anfall an das Kind erst infolge der Ausschlagung eines Elternteils ein, der das Kind allein oder gemeinsam mit dem anderen Elternteil vertritt, so ist die Genehmigung nur erforderlich, wenn dieser neben dem Kind berufen war.

(3) Die Vorschriften der 1825, 1828 bis 1831 sind entsprechend anzuwenden.

Auf diesen Artikel verweisen: Erbteils-/Erbschaftskaufvertrag * Rubrum, notarieller Vertrag Minderjhrige