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932 BGB Gutglubiger Erwerb vom Nichtberechtigten
(gesetz.bgb.buch-3.abschnitt-3.titel-3.untertitel-1)
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(1) Durch eine nach 929 erfolgte Veruerung wird der Erwerber auch dann Eigentmer, wenn die Sache nicht dem Veruerer gehrt, es sei denn, dass er zu der Zeit, zu der er nach diesen Vorschriften das Eigentum erwerben wrde, nicht in gutem Glauben ist. In dem Falle des 929 Satz 2 gilt dies jedoch nur dann, wenn der Erwerber den Besitz von dem Veruerer erlangt hatte.

(2) Der Erwerber ist nicht in gutem Glauben, wenn ihm bekannt oder infolge grober Fahrlssigkeit unbekannt ist, dass die Sache nicht dem Veruerer gehrt.

Auf diesen Artikel verweisen: lex Julia et Plautia * Geheierwerb * guter Glaube/Gutglubigkeit * Legaldefinition * 935 Kein gutglubiger Erwerb von abhanden gekommenen Sachen * 816 BGB Verfgung eines Nichtberechtigten * Kraftfahrzeugbrief/Kraftfahrzeugschein * 926 BGB Zubehr des Grundstcks * 2211 BGB Verfgungsbeschrnkung des Erben