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926 BGB Zubehr des Grundstcks
(gesetz.bgb.buch-3.abschnitt-3.titel-2)
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(1) Sind der Veruerer und der Erwerber darber einig, dass sich die Veruerung auf das Zubehr des Grundstcks erstrecken soll, so erlangt der Erwerber mit dem Eigentum an dem Grundstck auch das Eigentum an den zur Zeit des Erwerbs vorhandenen Zubehrstcken, soweit sie dem Veruerer gehren. Im Zweifel ist anzunehmen, dass sich die Veruerung auf das Zubehr erstrecken soll.

(2) Erlangt der Erwerber auf Grund der Veruerung den Besitz von Zubehrstcken, die dem Veruerer nicht gehren oder mit Rechten Dritter belastet sind, so finden die Vorschriften der 932 bis 936 Anwendung; fr den guten Glauben des Erwerbers ist die Zeit der Erlangung des Besitzes magebend.

Auf diesen Artikel verweisen: 1031 BGB Erstreckung auf Zubehr