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628 BGB Teilvergtung und Schadensersatz bei fristloser Kndigung
(gesetz.bgb.buch-2.abschnitt-8.titel-8)
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(1) Wird nach dem Beginn der Dienstleistung das Dienstverhltnis auf Grund des 626 oder des 627 gekndigt, so kann der Verpflichtete einen seinen bisherigen Leistungen entsprechenden Teil der Vergtung verlangen. Kndigt er, ohne durch vertragswidriges Verhalten des anderen Teiles dazu veranlasst zu sein, oder veranlasst er durch sein vertragswidriges Verhalten die Kndigung des anderen Teiles, so steht ihm ein Anspruch auf die Vergtung insoweit nicht zu, als seine bisherigen Leistungen infolge der Kndigung fr den anderen Teil kein Interesse haben. Ist die Vergtung fr eine sptere Zeit im Voraus entrichtet, so hat der Verpflichtete sie nach Magabe des 346 oder, wenn die Kndigung wegen eines Umstands erfolgt, den er nicht zu vertreten hat, nach den Vorschriften ber die Herausgabe einer ungerechtfertigten Bereicherung zurckzuerstatten.

(2) Wird die Kndigung durch vertragswidriges Verhalten des anderen Teiles veranlasst, so ist dieser zum Ersatz des durch die Aufhebung des Dienstverhltnisses entstehenden Schadens verpflichtet.

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