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528 BGB Rckforderung wegen Verarmung des Schenkers
(gesetz.bgb.buch-2.abschnitt-8.titel-4)
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(1) Soweit der Schenker nach der Vollziehung der Schenkung auerstande ist, seinen angemessenen Unterhalt zu bestreiten und die ihm seinen Verwandten, seinem Ehegatten, seinem Lebenspartner oder seinem frheren Ehegatten oder Lebenspartner gegenber gesetzlich obliegende Unterhaltspflicht zu erfllen, kann er von dem Beschenkten die Herausgabe des Geschenkes nach den Vorschriften ber die Herausgabe einer ungerechtfertigten Bereicherung fordern. Der Beschenkte kann die Herausgabe durch Zahlung des fr den Unterhalt erforderlichen Betrags abwenden. Auf die Verpflichtung des Beschenkten findet die Vorschrift des 760 sowie die fr die Unterhaltspflicht der Verwandten geltende Vorschrift des 1613 und im Falle des Todes des Schenkers auch die Vorschrift des 1615 entsprechende Anwendung.

(2) Unter mehreren Beschenkten haftet der frher Beschenkte nur insoweit, als der spter Beschenkte nicht verpflichtet ist.

Auf diesen Artikel verweisen: Sozialhilferegre