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491a BGB Vorvertragliche Informationspflichten bei Verbraucherdarlehensvertrgen
(gesetz.bgb.buch-2.abschnitt-8.titel-3.untertitel-2.kapitel-2)
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(1) Der Darlehensgeber hat den Darlehensnehmer bei einem Verbraucherdarlehensvertrag ber die sich aus Artikel 247 des Einfhrungsgesetzes zum Brgerlichen Gesetzbuche ergebenden Einzelheiten in der dort vorgesehenen Form zu unterrichten.

(2) Der Darlehensnehmer kann vom Darlehensgeber einen Entwurf des Verbraucherdarlehensvertrags verlangen. Dies gilt nicht, solange der Darlehensgeber zum Vertragsabschluss nicht bereit ist.

(3) Der Darlehensgeber ist verpflichtet, dem Darlehensnehmer vor Abschluss eines Verbraucherdarlehensvertrags angemessene Erluterungen zu geben, damit der Darlehensnehmer in die Lage versetzt wird, zu beurteilen, ob der Vertrag dem von ihm verfolgten Zweck und seinen Vermgensverhltnissen gerecht wird. Hierzu sind gegebenenfalls die vorvertraglichen Informationen gem Absatz 1, die Hauptmerkmale der vom Darlehensgeber angebotenen Vertrge sowie ihre vertragstypischen Auswirkungen auf den Darlehensnehmer, einschlielich der Folgen bei Zahlungsverzug, zu erlutern.

Auf diesen Artikel verweisen: 506 BGB Zahlungsaufschub, sonstige Finanzierungshilfe