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338 BGB Draufgabe bei zu vertretender Unmglichkeit der Leistung
(gesetz.bgb.buch-2.abschnitt-3.titel-4)
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Wird die von dem Geber geschuldete Leistung infolge eines Umstands, den er zu vertreten hat, unmglich oder verschuldet der Geber die Wiederaufhebung des Vertrags, so ist der Empfnger berechtigt, die Draufgabe zu behalten. Verlangt der Empfnger Schadensersatz wegen Nichterfllung, so ist die Draufgabe im Zweifel anzurechnen oder, wenn dies nicht geschehen kann, bei der Leistung des Schadensersatzes zurckzugeben.

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