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320 BGB Einrede des nicht erfllten Vertrags
(gesetz.bgb.buch-2.abschnitt-3.titel-2)
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(1) Wer aus einem gegenseitigen Vertrag verpflichtet ist, kann die ihm obliegende Leistung bis zur Bewirkung der Gegenleistung verweigern, es sei denn, dass er vorzuleisten verpflichtet ist. Hat die Leistung an mehrere zu erfolgen, so kann dem einzelnen der ihm gebhrende Teil bis zur Bewirkung der ganzen Gegenleistung verweigert werden. Die Vorschrift des 273 Abs. 3 findet keine Anwendung.

(2) Ist von der einen Seite teilweise geleistet worden, so kann die Gegenleistung insoweit nicht verweigert werden, als die Verweigerung nach den Umstnden, insbesondere wegen verhltnismiger Geringfgigkeit des rckstndigen Teils, gegen Treu und Glauben verstoen wrde.

Auf diesen Artikel verweisen: 348 BGB Erfllung Zug-um-Zug