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254 BGB Mitverschulden
(gesetz.bgb.buch-2.abschnitt-1.titel-1)
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(1) Hat bei der Entstehung des Schadens ein Verschulden des Beschdigten mitgewirkt, so hngt die Verpflichtung zum Ersatz sowie der Umfang des zu leistenden Ersatzes von den Umstnden, insbesondere davon ab, inwieweit der Schaden vorwiegend von dem einen oder dem anderen Teil verursacht worden ist.

(2) Dies gilt auch dann, wenn sich das Verschulden des Beschdigten darauf beschrnkt, dass er unterlassen hat, den Schuldner auf die Gefahr eines ungewhnlich hohen Schadens aufmerksam zu machen, die der Schuldner weder kannte noch kennen musste, oder dass er unterlassen hat, den Schaden abzuwenden oder zu mindern. Die Vorschrift des 278 findet entsprechende Anwendung.

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