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180 BGB Einseitiges Rechtsgeschft
(gesetz.bgb.buch-1.abschnitt-3.titel-5)
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Bei einem einseitigen Rechtsgeschft ist Vertretung ohne Vertretungsmacht unzulssig. Hat jedoch derjenige, welchem gegenber ein solches Rechtsgeschft vorzunehmen war, die von dem Vertreter behauptete Vertretungsmacht bei der Vornahme des Rechtsgeschfts nicht beanstandet oder ist er damit einverstanden gewesen, dass der Vertreter ohne Vertretungsmacht handele, so finden die Vorschriften ber Vertrge entsprechende Anwendung. Das Gleiche gilt, wenn ein einseitiges Rechtsgeschft gegenber einem Vertreter ohne Vertretungsmacht mit dessen Einverstndnis vorgenommen wird.

Auf diesen Artikel verweisen: Skript, WEG