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174 BGB Einseitiges Rechtsgeschft eines Bevollmchtigten
(gesetz.bgb.buch-1.abschnitt-3.titel-5)
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Ein einseitiges Rechtsgeschft, das ein Bevollmchtigter einem anderen gegenber vornimmt, ist unwirksam, wenn der Bevollmchtigte eine Vollmachtsurkunde nicht vorlegt und der andere das Rechtsgeschft aus diesem Grund unverzglich zurckweist. Die Zurckweisung ist ausgeschlossen, wenn der Vollmachtgeber den anderen von der Bevollmchtigung in Kenntnis gesetzt hatte.


Die Vollmacht ist durch Vorlage einer Ausfertigung nachzuweisen. Eine beglaubigte Abschrift gengt nicht.

Auf diesen Artikel verweisen: Vollmacht, einseitiges Rechtsgeschft * Skript Grundlagen Notariat