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166 BGB Willensmngel; Wissenszurechnung
(gesetz.bgb.buch-1.abschnitt-3.titel-5)
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(1) Soweit die rechtlichen Folgen einer Willenserklrung durch Willensmngel oder durch die Kenntnis oder das Kennenmssen gewisser Umstnde beeinflusst werden, kommt nicht die Person des Vertretenen, sondern die des Vertreters in Betracht.

(2) Hat im Falle einer durch Rechtsgeschft erteilten Vertretungsmacht (Vollmacht) der Vertreter nach bestimmten Weisungen des Vollmachtgebers gehandelt, so kann sich dieser in Ansehung solcher Umstnde, die er selbst kannte, nicht auf die Unkenntnis des Vertreters berufen. Dasselbe gilt von Umstnden, die der Vollmachtgeber kennen musste, sofern das Kennenmssen der Kenntnis gleichsteht.

Auf diesen Artikel verweisen: 1904 BGB Genehmigung des Betreuungsgerichts bei rztlichen Manahmen * Legaldefinition * Anfechtung einer Vollmacht * 167 BGB Erteilung der Vollmacht * Vollmacht