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132 BGB Ersatz des Zugehens durch Zustellung
(gesetz.bgb.buch-1.abschnitt-3.titel-2)
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(1) Eine Willenserklrung gilt auch dann als zugegangen, wenn sie durch Vermittlung eines Gerichtsvollziehers zugestellt worden ist. Die Zustellung erfolgt nach den Vorschriften der Zivilprozessordnung.

(2) Befindet sich der Erklrende ber die Person desjenigen, welchem gegenber die Erklrung abzugeben ist, in einer nicht auf Fahrlssigkeit beruhenden Unkenntnis oder ist der Aufenthalt dieser Person unbekannt, so kann die Zustellung nach den fr die ffentliche Zustellung geltenden Vorschriften der Zivilprozessordnung erfolgen. Zustndig fr die Bewilligung ist im ersteren Falle das Amtsgericht, in dessen Bezirk der Erklrende seinen Wohnsitz oder in Ermangelung eines inlndischen Wohnsitzes seinen Aufenthalt hat, im letzteren Falle das Amtsgericht, in dessen Bezirk die Person, welcher zuzustellen ist, den letzten Wohnsitz oder in Ermangelung eines inlndischen Wohnsitzes den letzten Aufenthalt hatte.

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