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131 BGB Wirksamwerden gegenber nicht voll Geschftsfhigen
(gesetz.bgb.buch-1.abschnitt-3.titel-2)
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(1) Wird die Willenserklrung einem Geschftsunfhigen gegenber abgegeben, so wird sie nicht wirksam, bevor sie dem gesetzlichen Vertreter zugeht.

(2) Das Gleiche gilt, wenn die Willenserklrung einer in der Geschftsfhigkeit beschrnkten Person gegenber abgegeben wird. Bringt die Erklrung jedoch der in der Geschftsfhigkeit beschrnkten Person lediglich einen rechtlichen Vorteil oder hat der gesetzliche Vertreter seine Einwilligung erteilt, so wird die Erklrung in dem Zeitpunkt wirksam, in welchem sie ihr zugeht.

Auf diesen Artikel verweisen: 1903 BGB Einwilligungsvorbehalt