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Artikel Diskussion (2)
116 BGB Geheimer Vorbehalt
(gesetz.bgb.buch-1.abschnitt-3.titel-2)
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Eine Willenserklrung ist nicht deshalb nichtig, weil sich der Erklrende insgeheim vorbehlt, das Erklrte nicht zu wollen. Die Erklrung ist nichtig, wenn sie einem anderen gegenber abzugeben ist und dieser den Vorbehalt kennt.

Auf diesen Artikel verweisen: Gedankenvorbehalt/Mentalreservation