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111 BGB Einseitige Rechtsgeschfte
(gesetz.bgb.buch-1.abschnitt-3.titel-1)
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Ein einseitiges Rechtsgeschft, das der Minderjhrige ohne die erforderliche Einwilligung des gesetzlichen Vertreters vornimmt, ist unwirksam. Nimmt der Minderjhrige mit dieser Einwilligung ein solches Rechtsgeschft einem anderen gegenber vor, so ist das Rechtsgeschft unwirksam, wenn der Minderjhrige die Einwilligung nicht in schriftlicher Form vorlegt und der andere das Rechtsgeschft aus diesem Grunde unverzglich zurckweist. Die Zurckweisung ist ausgeschlossen, wenn der Vertreter den anderen von der Einwilligung in Kenntnis gesetzt hatte.

Auf diesen Artikel verweisen: Wertpapierrechtstheorien * 182 BGB Zustimmung