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42 BeurkG Beglaubigung einer Abschrift
(gesetz.beurkg.abschnitt-3.2)
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(1) Bei der Beglaubigung der Abschrift einer Urkunde soll festgestellt werden, ob die Urkunde eine Urschrift, eine Ausfertigung, eine beglaubigte oder einfache Abschrift ist.

(2) Finden sich in einer dem Notar vorgelegten Urkunde Lcken, Durchstreichungen, Einschaltungen, nderungen oder unleserliche Worte, zeigen sich Spuren der Beseitigung von Schriftzeichen, insbesondere Radierungen, ist der Zusammenhang einer aus mehreren Blttern bestehenden Urkunde aufgehoben oder sprechen andere Umstnde dafr, da der ursprngliche Inhalt der Urkunde gendert worden ist, so soll dies in dem Beglaubigungsvermerk festgestellt werden, sofern es sich nicht schon aus der Abschrift ergibt.

(3) Enthlt die Abschrift nur den Auszug aus einer Urkunde, so soll in dem Beglaubigungsvermerk der Gegenstand des Auszugs angegeben und bezeugt werden, da die Urkunde ber diesen Gegenstand keine weiteren Bestimmungen enthlt.

(4) Bei der Beglaubigung eines Ausdrucks eines elektronischen Dokuments, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur nach dem Signaturgesetz versehen ist, soll das Ergebnis der Signaturprfung dokumentiert werden.

Auf diesen Artikel verweisen: 43 BeurkG Feststellung des Zeitpunktes der Vorlegung einer privaten Urkunde