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40 BeurkG Beglaubigung einer Unterschrift
(gesetz.beurkg.abschnitt-3.2)
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(1) Eine Unterschrift soll nur beglaubigt werden, wenn sie in Gegenwart des Notars vollzogen oder anerkannt wird.

(2) Der Notar braucht die Urkunde nur darauf zu prfen, ob Grnde bestehen, seine Amtsttigkeit zu versagen.

(3) Der Beglaubigungsvermerk mu auch die Person bezeichnen, welche die Unterschrift vollzogen oder anerkannt hat. In dem Vermerk soll angegeben werden, ob die Unterschrift vor dem Notar vollzogen oder anerkannt worden ist.

(4) 10 Abs. 1, Abs. 2 Satz 1 gilt entsprechend.

(5) Unterschriften ohne zugehrigen Text soll der Notar nur beglaubigen, wenn dargelegt wird, da die Beglaubigung vor der Festlegung des Urkundeninhalts bentigt wird. In dem Beglaubigungsvermerk soll angegeben werden, da bei der Beglaubigung ein durch die Unterschrift gedeckter Text nicht vorhanden war.

(6) Die Abstze 1 bis 5 gelten fr die Beglaubigung von Handzeichen entsprechend.

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