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13 BeurkG Vorlesen, Genehmigen, Unterschreiben
(gesetz.beurkg.abschnitt-2)
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(1) Die Niederschrift mu in Gegenwart des Notars den Beteiligten vorgelesen, von ihnen genehmigt und eigenhndig unterschrieben werden; soweit die Niederschrift auf Karten, Zeichnungen oder Abbildungen verweist, mssen diese den Beteiligten anstelle des Vorlesens zur Durchsicht vorgelegt werden. In der Niederschrift soll festgestellt werden, da dies geschehen ist. Haben die Beteiligten die Niederschrift eigenhndig unterschrieben, so wird vermutet, da sie in Gegenwart des Notars vorgelesen oder, soweit nach Satz 1 erforderlich, zur Durchsicht vorgelegt und von den Beteiligten genehmigt ist. Die Niederschrift soll den Beteiligten auf Verlangen vor der Genehmigung auch zur Durchsicht vorgelegt werden.

(2) Werden mehrere Niederschriften aufgenommen, die ganz oder teilweise bereinstimmen, so gengt es, wenn der bereinstimmende Inhalt den Beteiligten einmal nach Absatz 1 Satz 1 vorgelesen oder anstelle des Vorlesens zur Durchsicht vorgelegt wird. 18 der Bundesnotarordnung bleibt unberhrt.

(3) Die Niederschrift mu von dem Notar eigenhndig unterschrieben werden. Der Notar soll der Unterschrift seine Amtsbezeichnung beifgen.

Auf diesen Artikel verweisen: 2250 BGB Nottestament vor drei Zeugen * 37 BeurkG Inhalt der Niederschrift