Wir benutzen Cookies um Inhalte und Werbung zu personalisieren und die Seitennutzung zu analysieren. Wir teilen diese Informationen über google adsense mit unseren Werbepartnern.
logo mit Text lexexakt.de Werbung:
Artikel Diskussion (0)
Besatzungsstatut
(recht.geschichte.20)
    

Bezeichnung fr die Regeln, die das Verhltnis zwischen den Besatzern und den dem besetzten Land regeln.

Nach dem 2. Weltkrieg regelt das Besatzungsstatut vom 10.4.1949 das Verhltnis zwischen Deutschland und den westlichen Alliierten. Damit wurde die Regierung Deutschlands durch die Militrgouverneure beendet, und durch eine deutsche Regierung (mit Adenauer als Bundeskanzler) unter der Kontrolle der "Hohen Kommissare" ersetzt.

Die Macht der deutschen Regierung war damals nach auen vollstndig und auch nach innen erheblich beschrnkt. Eine erste Lockerung wurde mit dem Petersberger Abkommen im Jahr 1949 erreicht. Weitere Lockerungen in der Auenpolitik lieen die Allierten 1951 zu, nachdem die Bundesregierung die Auslandsschulden im Londoner Schuldenabkommen anerkannt hatte. Im Rahmen dieser Lockerungen wurde das auswrtige Amt gegrndet. Durch den Deutschlandvertrag wurde das Besatzungsstatut 1955 schliesslich beendet.

Auf diesen Artikel verweisen: Londoner Schuldenabkommen * auswrtiges Amt