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Augsburger Religionsfriede
(recht.geschichte.16)
    

Mit Augsburger Religionsfriede wird der in Augsburg vom Reichstag am 25.9.1555 beschlossene Reichsabschied bezeichnet, der die Auseinandersetzung zwischen Kaiser Karl V und den evangelischen Reichsstnden beendete. Gegenstand der Auseinandersetzung war die Nichtbeachtung der im Wormser Edikt verhngten Reichsacht gegen alle Anhnger Luthers durch einen Teil der Reichsstdte.

Gegenstand des Reichsabschieds war u.a. die Regelung cuius regio eius religio, dergem die Religion der Bewohner eines bestimmten Gebietes von der Religionszugehrigkeit des jeweiligen Landesherrn bestimmt wurde.

Auf diesen Artikel verweisen: cuius regio eius religio