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28 AufenthG Familiennachzug zu Deutschen
(gesetz.aufenthg)
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(1) Die Aufenthaltserlaubnis ist dem auslndischen

  1. Ehegatten eines Deutschen,
  2. minderjhrigen ledigen Kind eines Deutschen,
  3. Elternteil eines minderjhrigen ledigen Deutschen zur Ausbung der Personensorge
zu erteilen, wenn der Deutsche seinen gewhnlichen Aufenthalt im Bundesgebiet hat. Sie ist abweichend von 5 Abs. 1 Nr. 1 in den Fllen des Satzes 1 Nr. 2 und 3 zu erteilen. Sie soll in der Regel abweichend von 5 Abs. 1 Nr. 1 in den Fllen des Satzes 1 Nr. 1 erteilt werden. Sie kann abweichend von 5 Abs. 1 Nr. 1 dem nichtsorgeberechtigten Elternteil eines minderjhrigen ledigen Deutschen erteilt werden, wenn die familire Gemeinschaft schon im Bundesgebiet gelebt wird. 30 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 und 2, Satz 3 und Abs. 2 Satz 1 ist in den Fllen des Satzes 1 Nr. 1 entsprechend anzuwenden.

(2) Dem Auslnder ist in der Regel eine Niederlassungserlaubnis zu erteilen, wenn er drei Jahre im Besitz einer Aufenthaltserlaubnis ist, die familire Lebensgemeinschaft mit dem Deutschen im Bundesgebiet fortbesteht, kein Ausweisungsgrund vorliegt und er sich auf einfache Art in deutscher Sprache verstndigen kann. Im brigen wird die Aufenthaltserlaubnis verlngert, solange die familire Lebensgemeinschaft fortbesteht.

(3) Die 31 und 35 finden mit der Magabe Anwendung, dass an die Stelle des Aufenthaltstitels des Auslnders der gewhnliche Aufenthalt des Deutschen im Bundesgebiet tritt.

(4) Auf sonstige Familienangehrige findet 36 entsprechende Anwendung.

(5) Die Aufenthaltserlaubnis berechtigt zur Ausbung einer Erwerbsttigkeit.

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