Wir benutzen Cookies um Inhalte und Werbung zu personalisieren und die Seitennutzung zu analysieren. Wir teilen diese Informationen über google adsense mit unseren Werbepartnern.
logo mit Text lexexakt.de Werbung:
Artikel Diskussion (1)
Angebotspolitik/Nachfragepolitik/Angebotskonomie
(recht.allgemein.wirtschaft)
    

Von Angebotspolitik/Angebotskonomie oder angebotsorientierter Politik spricht man bei einer Politik, die versucht die Wirtschaft durch Senkung der Staatsausgaben und Strkung der Seite der Anbieter, d.h. der Unternehmen, zu frdern.

Die Angebotspolitik rechnet damit, dass es so zu mehr Investitionen der Unternehmen kommt, die die Schaffung von Arbeitspltzen nach sich ziehen soll.

Beispiel: Der Staat A befindet sich in einer Wirtschaftskrise mit hoher Arbeitslosigkeit. Um sie zu verlassen, senkt die Regierung die Unternehmenssteuern und erleichtert auslndische Investitionen. In der Folge bauen bestehende Unternehmen ihre Produktionskapazitten aus und auslndische Untenehmen investieren in A. Dadurch werden Arbeitspltze geschaffen.

Von Nachfragepolitik oder nachfrageorientierter Politik spricht man dementsprechend bei einer Politik, die versucht die Wirtschaft durch Strkung der Nachfrage, d.h. der Arbeitnehmer, ggf. durch Steigerung der staatlichen Ausgaben, zu frdern.

Die Nachfragepolitik rechnet damit, dass durch das zustzliche Geld die Nachfrage nach Gtern steigt, die die Unternehmen dazu veranlasst ihre Kapazitten auszubauen und so Arbeitspltze zu schaffen.

Beispiel: Der Staat N befindet sich in einer Wirtschaftskrise mit hoher Arbeitslosigkeit. Um sie zu verlassen erhht die Regierung die Sozialausgaben und senkt die Einkommenssteuer fr die unteren Einkommensklassen. In der Folge geben die Verbraucher das zustzliche Geld aus. Damit steigt die Nachfrage nach Gtern, die Unternehmen mssen, um die Nachfrage erfllen zu knnen, mehr produzieren und stellen dafr mehr Arbeitnehmer ein.

Auf diesen Artikel verweisen: keine Verweise