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mterstabilitt
(recht.oeffentlich.verwaltung.bt)
    

Als Grundsatz der mterstabilitt wird der Grundsatz bezeichnet, dass die Ernennung zum/zur Beamten/Beamtin nur unter den engen im Gesetz (z.B. 12 BundesBG, 14 Hess BG) genannten Voraussetzungen wieder zurckgenommen werden kann. So ist z.B. die Ernennung eines fehlerhaft ausgewhlten Bewerbers zum Beamten nicht rckgngig zu machen. Eine darauf gerichtete Klage eines bergangenen Bewerbers ist unzulssig, da dem Klger die Klagebefugnis bzw. das Rechtsschutzbedrfnis fehlt. Zu vorbeugenden Rechtsschutzschutzmglichkeiten siehe unter Konkurrentenklage im Beamtenrecht.

Auf diesen Artikel verweisen: Konkurrentenklage im Beamtenrecht * vorbeugende Unterlassungsklage/Feststellungsklage