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Fragen und Antworten Sachgebiet: Zivilprozessrecht II


Frage: 70

A klagt gegen B. das Gericht ordnet zunächst das Vorverfahren an. Dort werden Schriftsätze ausgetauscht. Das Gericht hält den Rechtsstreit für entscheidungesreif und setzt einen Termin zur mündlichen Verhandlung an. Einen Tag vor dem Termin überreicht die Beklagte einen weiteren sehr umfangreichen Schriftsatz. Der Kläger beantragt in der mündlichen Verhandlung Schriftsatznachlass gemäß § 283 ZPO. In seinem rechtzeitig eingereichten Schriftsatz bestreitet er das Klägervorbringen substantiiert. Zur Klärung ist eine neue Beweisaufnahme notwendig. Was kann das Gericht tun?

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